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Das Problem ist in allen Bereichen des medizinischen und sozialen Bereichs seit Jahren bekannt. Betreiber von unterschiedlichen sozialen, medizinischen und psychologischen Einrichtungen, wie etwa Altenheimen, haben Probleme, geeignete Fachkräfte zu finden – vor allem in ländlichen Regionen. Häufig können Heime, Praxen und Krankenhäuser  offene Stellen nicht mehr mit Fachkräften mit dreijähriger Berufsausbildung besetzen. Die Bundesagentur für Arbeit kam bereits bei einer Erhebung im Jahr 2014 bei 100 offene Stellen nur noch auf 42 Bewerber.

Der demografische Wandel wird das Problem deutlich verschärfen und wir sehen erste Anzeichen bereits jetzt in der täglichen Arbeit, da es mehr Pflegebedürftige und weniger Erwerbstätige im Bereich Ergotherapie und anderen Bereichen im medizinisch und sozialen Bereich  geben wird.

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Aus diesem Grund wird es immer wichtiger auf die Qualifikation der Therapeuten, aber auch aller anderen Dienstleister um sie herum zu achten. Das mag manchmal nicht immer leicht sein, aber im Zweifelsfall den Unterschied zwischen gut und böse ausmachen.

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Wir möchten für unsere Patienten wissen, dass der/die Ergotherapeut/in moralisch und ethisch verantwortlich mit dem Patienten umgeht und dabei seine eigenen Befindlichkeiten so weit wie möglich „vor der Tür lassen kann“, wenn diese sich bei der Behandlung hinter dem Patienten schliesst.

Der Patient muss auch in Zeiten mit schwieriger Personalversorgung im Vordergrund stehen, dafür setze wir uns jeden Tag ein. Das ist unser Versprechen!!!!

Dr. phil. Thomas A. Frank