Viele Menschen kennen das Gefühl vor etwas Angst zu haben. Die Angst bringt unseren Urtrieb der Selbsterhaltung und des Selbstschutzes zum Ausdruck. Doch was passiert, wenn durch die Angst Kontrollverlust, Lähmungen oder gar Angststörungen entstehen? Hierbei lässt sich auch noch einmal spezifischer unterscheiden zwischen der objektunbestimmten Angst und der objektbezogenen Angst.

Es gibt die unterschiedlichsten Formen von Angst, wie z.B. die Prüfungsangst, die Flugangst, die Angoraphobie und viele mehr. Und auch die Symptome ähneln sich teilweise enorm. So zeigt sich eine flache und schnelle Atmung, die Pulsfrequenz steigt an, die Pupillen weiten sich und die Wahrnehmung schärft sich, die Muskeln spannen sich an und der Körper geht in erhöhte Alarmbereitschaft. Viele Patienten leiden unter diesem Druck, da sie egal ob in einer Angsstörung oder in einer Panikattacke ohne fremde Hilfe meist die Situationen nicht allein bewältigen können. Hierbei ist immer eine Abklärung bei einem Psychiater anzuraten und eine Psychotherapie zu beginnen. Begleitend kann aber die Ergotherapie die Patienten und die Psychotherapie unterstützen. Durch unterschiedliche Entspannungsverfahren und Hilfestellung im Alltag können die Patienten ihr Selbstbild stabilisieren und Muskelverspannungen und damit einhergehend chronische Schmerzen abbauen.

Mit freundlichen Grüßen | Claudia Franz | Dr. Frank & Partner Zürich